Verlaufen ausgeschlossen!

Der RheinBurgenWeg ist unverlaufbar. Komfortabel ist die engmaschige Wegemarkierung, die nach den Markierungsregeln des Deutschen Wanderverbandes umgesetzt wurden.

 

Die Markierungen sind an allen Wegekreuzungen so angebracht, dass man immer auf dem richtigen Weg bleibt. Falls ein Richtungswechsel erfolgt, ist immer vor oder direkt an der Kreuzung eine Plakette mit Pfeil zu sehen, der die Abbiegung anzeigt. Unmittelbar dahinter sind Bestätigungszeichen zu finden. Außerdem erfolgen in dichten Abständen Sicherheitsmarkierungen. Die Markierungen bestehen aus gesprühten Logos, beschichteten Kunststoffplaketten oder Aufklebern.

Markierungen am RheinBurgenWeg

Ein stilisiertes rotes R auf weißem Grund symbolisiert den Rhein und gleichzeitig den geschwungenen Flussverlauf, der für den Mittelrhein charakteristisch ist. Eine dem R aufgesetzte Zinnenkrone symbolisiert die hohe Anzahl an Burgen und Schlössern entlang des Mittelrheintales, die der RheinBurgenWeg verbindet.

Farbmarkierung RheinBurgenWeg

Zuwege zum RheinBurgenWeg

Hier findet dasselbe Zeichen auf gelben Grund Verwendung. Die Zuwege verbinden den RheinBurgenWeg mit den Ortsmitten, markanten Punkten sowie Bahnhöfen und Fähranlegern. So kann jeder Wanderer zügig nach der Wanderung zu seinem Bahnanschluß gelangen und zu den Unterkünften geführt werden oder der Anreisende vom Bahnhof schnell auf den RheinBurgenWeg gelangen.

Zuweg zum RheinBurgenWeg bei Winningen

Vernetzung mit dem Rheinsteig®

An sämtlichen Rheinfähren ist ein Zuweg zum Rheinsteig® ausgewiesen, so dass es für den Wanderer problemlos möglich ist, beide Wanderwege miteinander zu kombinieren. Entlang des Rheins gibt es auch andere vielseitige Wanderwege. So trifft man beim RheinBurgenWeg-Wandern auch auf den Rheinhöhenweg, den Soonwaldsteig, den Vulkanweg, den Netterundweg, die Traumpfade „Wolfsdelle“ und „Rheingoldbogen“ sowie diverse örtliche Lehrpfade. Wenn Sie Rundtouren planen, nutzen Sie die Wanderkarten zur Orientierung.

Wegweiser zum Rheinsteig®
Downloads